Atemschutzgeräteträger-Untersuchungen Drucken

Fast zwei Jahre kämpften Landesfeuerwehrkommandant Josef Buchta und Landesfeuerwehrärztin Dr. Renate Zechmeister um eine vernünftige Abwicklung für die Atemschutzgeräteträger-Untersuchungen.

 

Jetzt ist es soweit. Wie bereits in vielen Medien berichtet, hat Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka zugesagt, dass dieser Gesundheitscheck ab sofort in den nö. Landeskliniken angeboten wird. Am 26. März wurden bereits die ersten 400 Feuerwehrmitglieder  beim Tag der offenen Tür in den nö. Landeskliniken untersucht.

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka sagten überdies zu, dass dieses Angebot auch für die nächsten Jahre gilt. Nachdem am 26. März nicht alle Atemschutzgeräteträger untersucht werden konnten, werden diese Tests in den nächsten Wochen und Monaten nachgeholt. Abwicklung und Organisation der Untersuchungen erfolgt zwischen den Bezirksfeuerwehrkommanden und den jeweiligen Landeskliniken. Landesbranddirektor Buchta: "Diese Untersuchungen sind für unsere Atemschutzträger von größter Bedeutung. Ich danke allen, die an der Lösung des Problems mitgearbeitet haben." Für Landeshauptmann-Stellvertreter Sobotka - er ist für die Landeskliniken politisch verantwortlich - ist das Angebot an die Feuerwehren eine Selbstverständlichkeit: "Wir wollten gerade im Jahr der Freiwilligen ein besonderes Zeichen setzen. Die Feuerwehren leisten oft unmenschliches für die Gesellschaft. Insofern ist es ein Muss, alles zu unternehmen, damit den über 90.000 freiwilligen Frauen und Männern die besten Voraussetzungen für deren Einsatz geschaffen werden."

Mit den Untersuchungen in den Landeskliniken soll ein einheitliches Niveau bei den Untersuchungen geschaffen werden. Nähere Details im nächsten Brandaus.

 

Quelle: www.noelfv.at - NÖ Landesfeuerwehrverband